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IT-Sicherheit im Gesundheitsministerium: Unbedarft durch die Pandemie

Das Bundesgesundheitsministerium lässt achtzig Prozent der Posten für IT-Sicherheit im eigenen Haus unbesetzt. Obwohl das Ministerium schon länger von diesem Missstand weiß, ist keine Strategie erkennbar, um daran etwas zu ändern.

netzpolitik.org/2021/it-sicher

@IzzyOnDroid
Am deutlichsten macht sich der Fachkräftemangel in Deutschland in unserer Regierung bemerkbar.

😃😃😃

@IzzyOnDroid Mir ist bei dem Artikel nicht ganz klar: Geht es bei diesen Stellen um die Sicherheit der ministerialen IT? Oder um die Sicherheit der vom BMG beaufteagten Infrastrukturlösungen und Wunderapps? Beides?

Bei CWA, ePA und Co. brauchen wir uns keine Gedanken machen. Was kann schon schiefgehen, wenn Deutsche Telekom und SAP beauftragt werden? Die muss niemand überwachen.

@mupan 2 Leutz sollen die Sicherheitskonzepte für all die neuen tollen digitalen Gesundheitsstrukturen erstellen, evaluieren etc. Selbst wenn die "leeren" 8 Stellen noch besetze würden, wäre das schon recht sportlich. Kein Team von 2 Leuten kann derart komplexe Strukturen komplett allein bewältigen. Die müssen also größtenteils nach Bauchgefühl und "wird-schon-schiefgehen" arbeiten – anders ist das Pensum nicht zu bewältigen.

@IzzyOnDroid
Das erlaubt vorher ein beherztes "mit weniger Bürokratie in die Digitalisierung" und hinterher ein "sorry, dafür war nicht genug Personal, aber das haben wir in langen Marathon-Besprechungen auf unsere Agenda geschrieben".

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